Die großen Bildtafeln, die farbig und kompositorisch sehr unterschiedliche Innenansichten der ISS zeigen, sollen die individuell wahrgenommenen Raum- und Sinneseindrücke der ISS, auch akustisch, widerspiegeln. Die Schülerinnen und Schüler haben es sich in Kleingruppen zur Aufgabe gemacht, die Besonderheiten der ISS gestalterisch herauszuarbeiten. An den einzelnen Bildtafeln haben jeweils zwei Gruppen aus zwei unterschiedlichen Klassen gearbeitet. Die gestalterische Ausführung erfolgte mit Acrylfarben.
Die plastisch gearbeiteten Blumen aus Pappmaché, die mit Acrylfarben bemalt wurden, entstanden aus der Überlegung, ob es Leben in Form von Pflanzen auf anderen Planeten gibt und wie diese wohl aussehen könnten. Dazu wurden im Unterricht zunächst der Aufbau bekannter Pflanzen betrachtet. Im zweiten Schritt wurden farbige Skizzen von Fantasieblumen angefertigt, die dann in plastische Formen umgesetzt und zum Schluss bemalt wurden. Begonnen wurde das Projekt in Klasse 5 und endete in Klasse 6.
Die surrealistisch wirkenden Landschaften sollen uns in fremde, ferne Welten entführen und unsere Vorstellungskraft und Fantasie hinsichtlich weiterer möglicher Lebensformen im Weltall vor Augen führen. Über eine längere Entwurfsphase in Einzelarbeit haben die Schülerinnen und Schüler sich Motive erarbeitet und sie dann in der Gruppe zu einem Bild komponiert. Die gestalterische Ausführung erfolgte mit Pinsel und Acrylfarben. Auch diese Bilder entstanden in Kleingruppen und wurden jeweils von zwei Gruppen aus zwei unterschiedlichen Klassen der Jahrgangsstufe 10 erarbeitet.
Inspiriert von der fantastischen Vorstellung fremder Parallelwelten in den Weiten des Universums nutzten die Schülerinnen des Leistungskurses Bildende Kunst die aleatorische Technik der Surrealisten, die Décalcomanie. Acrylfarbe wird via Rakel, Spachtel oder mittels Glasplatten frei auf den Malgrund (hier Kapa-Platten) aufgetragen. Zufallsstrukturen entstehen. Dann wird der Fantasie freien Lauf gelassen, Motive werden assoziiert. Diese werden mit feinen Pinseln konkretisiert und ausgearbeitet.
Die Vorstellung antiker Völker vom Ursprung des Daseins, der Welt und des Universums ist eng verknüpft mit dem Glauben an schöpferische
Götter und sagenhafte Helden.
Die Siebtklässler des Ganerben-Gymnasiums haben versucht, diese mit ihren Pappmachéefiguren zum Ausdruck zu bringen.
Um den Kult und die Verehrung, deren Macht und Bedeutung in der Antike zu verdeutlichen, wurden die Werke mit Acrylgold, Bronze und Silber angemalt.
Die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse haben riesige Aliens aus Pappmachée hergestellt und sie mit Acrylfarben bemalt. Die Existenz von weiterem Leben im Weltall beflügelt immer wieder die Fantasie der Menschheit. Künstlerinnen und Künstler haben sie auch in Science-Fiction-Filmen zum Ausdruck gebracht. So waren Gigers Figuren der Alienfilmreihe hier Inspiration und Vorlage.
Die Astronautin wurde von Schülerinnen und Schülern der Georg-Wagner-Schule direkt auf die Wand gemalt.